Review

[Rec] ist ganz knapp vor der 7-Punkte-Marke hängengeblieben. Die spanische Produktion beginnt recht vielversprechend und nutzt dabei einen semidokumentarischen Stil, der durch eine subjektiv agierende Wackel-Kamera verstärkt wird.
Diese Art des Film-Makings führt dazu, dass sich der Zuschauer als Teil der dramatischen Handlung sieht und die Bedrohung im Mietshaus förmlich zu spüren beginnt. Heftige Soundeffekte klatschen den Filmfan entsprechend in den Sessel und lassen das Adrenalin in den Blutkreislauf strömen. An Gewaltszenen und Bluteinlagen wird nicht gespart - alles sieht auch noch erschreckend realistisch aus.

Fazit: Innovativ ist nur die filmische Umsetzung des Geschehens. Die Storyline an sich ist nicht der Burner.
Ein schlichtes, aber effektives und vor allen Dingen kurzatmiges Horrorteil, das nicht den breiten Massenmarkt bedient.

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